Robert Schad

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Die Emmendinger Galerie im Tor stellt vom 1. Juli bis 5.August 2018 Handzeichnungen des Bildhauers Robert Schad aus. Man kennt seine monumentalen Stahlskulpturen, die einem auf den Plätzen
vieler Städte weltweit begegnen. Man kennt vielleicht Bildhauerzeichnungen, die, meist unter Verwendung von schwarzem Lack, auf Skulpturen im Raum verweisen. Man kennt vielleicht Jugendwerke, Handzeichnungen, die er unter Verwendung schwarzer Wachskreide spontan aus dem Herzen in die Hand gezeichnet hat. Das war vor zwanzig Jahren.

Und jetzt ist diese Ausdrucksmöglichkeit wieder erwacht, offener, reifer, freier als in seiner Jugend. Die Galerie im Tor zeigt eine Auswahl dieser neuen, alten Zeichnungen. Bei der Vernissage am Sonntag, 1.Juli, 11.15 Uhr, wird der Saxophonist Werner Englert durch spontane musikalische Interpretationen auf die Linien der ausgestellten Handzeichnungen eingehen.


Fritz Kendel, der Vorsitzende des Kulturkreises Emmendingen,wird in die Ausstellung einführen.

Ein Gespräch mit dem Künstler, zu dem alle interessierten Besucher eingeladen sind, findet am Sonntag, dem 15. Juli, in den Räumen der Galerie statt, eine kostenlose Führung am Mittwoch, dem 25. Juli, um 17.15 Uhr.


Fritz Kendel